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Digitalisierungsprojekt der Glasplattennegative

Dank einer Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen führen wir seit November 2013 ein digitales Erschließungsprojekt unseres Bestands von ca. 3.500 Glasnegativplatten durch. Die Negative mit Fotografien zur deutschen Theatergeschichte wurden gereinigt, vermessen, gescannt und archivarisch in säurefreie Umschläge umgelagert. Im Anschluss werden die Scans in digitale Positive verwandelt und dann – versehen mit theaterhistorischen Informationen – in eine Datenbank eingefügt. Die Bilder, von denen es in den meisten Fällen bislang keine Positive gibt, dokumentieren vor allem das Münchener Theatergeschehen in der Zeit zwischen 1910 und 1935. Ab Januar 2015 lässt sich der gesamte Bestand online in einer Datenbank recherchieren.

Weiter zur Datenbankrecherche: Glasplattennegative